10. 09. 08

Schlechte Nachricht für Fluggäste

08. 09. 2010

Fluggäste haben keinen Anspruch auf Sitzplätze die mehr Beinfreiheit als derzeit bieten. Das stellte jetzt ein Sprecher der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) fest. Eine Studie hatte festgestellt, dass enge Flugzeugsitze in keinem Zusammenhang mit Thrombose-Erkrankungen stehen. Schon frühere Untersuchungen hatten das Thrombose-Risiko beim Fliegen für gering angesehen. Nur wenn  zwischen den engen Sitzreihen und der Gefäßerkrankung ein Zusammenhang festgestellt worden wäre, hätte die EASA einen Mindestabstand von den Fluggesellschaften einfordern können.

10. 07. 16

Bundesfinanzminister greift in die Taschen der Fluggäste

16.07.2010

Madeira (cl) Jetzt soll es den Flugtouristen nach dem Willen der Bunderegierung an die Geldbörse gehen. Finanzminister Schäuble hat entdeckt, dass Fluggäste leicht auszunehmen sind. Ab 1. Januar 2011, so der Wille des bundesdeutschen Schatzmeisters, soll jeder Fluggast 8 €, 25 €,  beziehungsweise 45 € eine sogenannte Flugsteuer berappen. Damit sei der Staat der Totengräber und Jobkiller für viele Fluggesellschaften, Mitarbeiter und Flughafenpersonal. Wer also nach Madeira im Nonstop von einem deutschen Flughafen losfliegt, zahlt für sein Auslandsflugticket 8 €. Wer von einem deutschen Fluhafen zu einem anderen deutschen Flughafen und zurück düst, muss ebenfalls  zahlen. Einige Fluggesellschaften kassieren die Flugsteuer bereits jetzt, wenn der Fluggast bereits Flüge für das Jahr 2011 bestellt.
Die deutschen Flughäfen, besonders die in Grenznähe, befürchten einen Wettbewerbsnachteil und den damit verbundenen Verlust von Arbeitsplätzen. Auch die Chefs der Fluggesellschaften haben beim Finanzminister gegen diese protestiert. Bisher ohne Erfolg. Es sieht bis jetzt so aus, dass die Fluggesellschaften die neue Steuer an ihre Fluggäste 1 : 1 weitergeben werden.

Der Bundesregierung droht wegen der Luftverkehrsteuer eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht. "Wir prüfen eine Verfassungsklage“, sagte Air-Berlin-Chef Joachim Hunold. Es gebe mittlerweile mehrere juristische Gutachten, die belegten, dass das Gesetz nicht verfassungskonform sei. Die zusätzlichen Belastungen aus der Steuer bezifferte Hunold auf 160 bis 170 Millionen Euro allein im kommenden Jahr. Air Berlin versuche, diesen Betrag an die Kunden weiterzugeben. "Wo der Markt Preiserhöhungen nicht hergibt, müssen wir das anders kompensieren.“ Daher reduziere Air Berlin die Kapazitäten um fünf Prozent. "Dabei wollten wir eigentlich mit der Konjunktur wachsen. Uns werden durch das Gesetz Wachstumschancen genommen. Und nicht nur uns, sondern auch der Region Berlin.“ Welche Strecken gestrichen werden könnten, ließ Hunold offen.

 Madeira-News geht jedoch davon aus, dass von der gut frequentierten Strecke nach Madeira keine einzige gestrichen wird. Dazu ist das Passagieraufkommen pro Flug zu hoch. Leider hat der neue Chef von Airberlin, Mehdorn, den Flughafen Erfurt bereits gestrichen.

09. 04. 18

Der Flughafen in der Übersicht

Hier finden Sie weitere wichtige Informationen zum Flughafen und eine Übersicht der Parkplätze.

Weiterlesen: : Flughafen-Übersicht
09. 04. 18

Madeira hat einen modernen Flughafen

Der Flughafen von Funchal wurde nach seiner Einweihung im Jahr 1964 mehrmals umgebaut.


Weiterlesen: : Flughafen

Porto Moniz Webcam

Hafen von Funchal

Madeira Webcam

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