news menu leftnews menu right

Veranstaltungen

<<  Dezember 17  >>
 Mo  Di  Mi  Do  Fr  Sa  So 
      1  2  3
  4  5  6  7  8  910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Wortwolken

RSS abonieren

feed-image Feed Entries

Letztes Update

Letzte Aktualisierung
19 11 2017 um 13:48

Anmeldung



Statistiken

Benutzer : 95
Beiträge : 275
Weblinks : 59
Seitenaufrufe : 1127887

Sonnenaufgang

08:4313:4418:45
Funchal Madeira
Start Insel Infos Umweltschutz

Umweltschutz
Protest gegen Delfinarium PDF Drucken

Touristen und Einheimische gegen geplantes Delfinarium

Das Naturparadies Madeira plant einen Freizeitpark mit Delfinshows


Ganz entgegen des europaweiten Trends Delfine in ihrer natürlichen Umgebung zu belassen und bestehende Delfinarien zu schließen, ist im kleinen Küstenort Lugar de Baixo auf Madeira der Bau eines Delfinariums geplant. Ein fragwürdiges Freizeitvergnügen, denn vor unserer Küste gibt es ein Paradies mit Meeressäugern. Jeden Tag erfahren wir auf's Neue, etwas über diese wunderschönen Tiere, einfach beim Betrachten der Verhaltensweisen in ihrem natürlichen Umfeld.



Das Gelände, auf dem das Delfinarium entstehen soll, ist eine komplett fehlgeschlagenes Projekt einer Marina, die mit EG Geldern finanziert und sofort im ersten Betriebsjahr durch das Meer stark beschädigt wurde. Reparaturen haben bis jetzt nicht geholfen, aber die Betonlobby konnte daran gut verdienen. Nun liegt die Marina seit einigen Jahren brach. Das Meer baut an dieser Stelle eine besondere Welle auf, die jeden Winter zu beträchlichen Schäden führen und eine Nutzung des Hafens verhindern. Für die Sicherheit der Tiere kann es also keine Garantie geben. Jetzt, wo keine Geld mehr aus den EU Kassen zu erwarten ist, setzt man auf private Geldquellen. Doch unser Hauptinteresse ist es, dass kein Delfinarium auf Madeira entsteht, egal wo und wann.


Delfine gehören nicht in Gefangenschaft!

Denn:

  • Ein Delfinarim kann nie dem Bewegungsdrang der Tiere genügen

  • Die Tiere verfügen nicht über aussreichende Möglichkeiten, sich zurück zu ziehen

  • Die Enge der Becken erhöht das Krankheitsrisiko der Tiere durch Bakterien und Vieren

  • Bei zusetzung von Chlor wird die empfindliche Haut und Augen der Tiere angegriffen

  • Der ständige Lärm bedeutet äußerste belastung für das sensible Gehör der Delfine

  • Der permanente Dauerstress läßt Tiere erkranken

  • Bei Entnahme von Tieren aus dem Wildfang werden Jungtiere aus ihren sozialen Verbänden gerissen


Das Lächeln der Delfine ist eine anatomische Gegebenheit und drückt nicht ihre Gemütsverfassung aus.


Mit jedem Besuch in einem Delfinarium wird das Leiden der Tiere unterstützt.

Wir fordern, die Einstellung des geplanten Delfinariums auf Madeira – jetzt und in der Zukunft!


Bitte unterstützen Sie unsere Protestaktion! Bitte leiten Sie diesen Protestaufruf an Ihre Freunde und Familie weiter. Jede Stimme zählt!

Hier noch ein Link zum Protest. Scrollen Sie den Text nach unten, dort finden Sie den deutschen Text:

Brief an Inselpräsident Jardim

Sehr geehrter Herr Präsident,
mit großer Sorge habe ich von den Plänen erfahren, auf Madeira ein Delfinarium in der Marina do Lugar de Baixo zu bauen. Madeira ist eine wunderschöne Insel – und der perfekte Platz, um freie Delfine in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Jegliche Pläne, hier ein Delfinarium zu errichten, sollten aus den folgenden Gründen abgelehnt werden:

1)    Gefangenschaftshaltung bedeutet für die hochsozialen und agilen Tiere andauerndes Leid: Ihre Umgebung ist künstlich, monoton und äußerst beengt. Statt im natürlichen Familienverband leben sie in einer willkürlich zusammengesetzten Gruppe. In Delfinarien können die Tiere zudem weder dem ohrenbetäubenden Lärm während der Shows noch den Attacken unverträglicher Artgenossen entkommen, was zu schweren Verletzungen führen kann.

2)    Auf Madeira machen mehrere Walbeobachtungsunternehmen einen hervorragenden Job, indem sie ein öffentliches Bewusstsein für den Meeresschutz und die Gefahren für Delfine und Wale schaffen. Im Gegensatz hierzu würde ein Delfinarium ein antiquiertes und schädliches Signal setzen, indem es Delfine als Show-Clowns präsentiert.

3)    Ein Delfinarium würde nicht zwangsläufig mehr Einkommen für Madeira schaffen, würde jedoch eine direkte Konkurrenz für die Walbeobachtungsfirmen bedeuten – und würde somit ein boomendes schutzorientiertes, ökologisch verantwortliches und nachhaltiges Geschäft schädigen.

4)    In der Vergangenheit sind bereits mehrere ambitionierte Projekte in der Marina do Lugar de Baixo gescheitert – vor allem wegen der starken Stürme an dieser Stelle. Jegliche weitere Investition in der Marina ist ein erhebliches finanzielles und Sicherheitsrisiko. Es ist auch nicht auszudenken, was Delfinen in einem Becken dort zustoßen würde, wenn die Einrichtung durch Stürme zerstört würde.

Aus all diesen Gründen fordere ich Sie höflich auf, diese kontraproduktiven Pläne für ein Delfinarium auf Madeira zu beenden!

Hochachtungsvoll

 
Tierhilfe PDF Drucken

Mittwoch, 9. Oktober 2013

SPAD kümmert sich um herrenlose Tiere


FUNCHAL (cl / Lips) Die Gesellschaft zum Schutz von Haustieren von Funchal (SPAD) ist eine private, nicht gewinnorientierte und gemeinnützige Einrichtung, deren satzungsgemäßes Ziel darin besteht, „für die Rechte und daWohlergehen von Tieren zu kämpfen, aufbauend auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Tierrechte und aller geltenden Gesetze“.Im Jahr 2005 hat die SPAD mit der Stadtverwaltung von Funchal ein Protokoll unterzeichnet, in dem vereinbart wurde, dass die SPAD die Verwaltung des städtischen Tierheims von Funchal in Vasco Gil gegen monatliche Bezahlung dieser Dienstleistung übernimmt.
Die Aufnahme streunender oder ausgesetzter Haustiere (Hunde und Katzen), die ins städtische Tierheim von Funchal kommen sollen, erfolgt nun durch die SPAD, die in ihrem eigenen Tierheim zudem auch alle trächtigen Tiere und Jungtiere wie auch sämtliche dort abgegebenen Kater und Katzen aufnimmt, da das städtische Tierheim nicht über die Bedingungen zur Unterbringung dieser Tierart verfügt. Jährlich werden ungefähr 3.000 Tiere (Hunde und Katzen) durch die Bevölkerung direkt oder über zuständige städtische Stellen und andere Einrichtungen (wie z. B. Feuerwehr, Autobahn- und Straßenbetreiber, Gerichte, Polizei) bei der SPAD abgegeben. Jeden Tag kommen Menschen mit entlaufenen, ausgesetzten oder streunenden Tieren zu uns, in der Hoffnung, dass wir alle Tiere aufnehmen, und die denken, es gäbe immer Platz für alle. Tatsächlich jedoch verfügt das SPAD-Tierheim über 23 Käfige für ausgewachsene Hunde mit einer Kapazität für 69 Tiere, über 6 Quarantänekäfige mit einer Kapazität für 6 Tiere, und über 8 Behandlungskäfige mit einer Kapazität für 12 Tiere, das heißt die Gesamtkapazität der SPAD liegt bei 87 Hunden. Je nach Größe und Sozialisierung (Agressivität) der Tiere kann diese Kapazität erhöht werden, so werden derzeit 148 Hunde beherbergt. Das städtische Tierheim seinerseits verfügt über 53 Käfige mit einer Kapazität für jeweils 2 Hunde, sowie 8 Gemeinschaftskäfige für insgesamt ungefähr 138 Hunde. Je nach Größe und Sozialisierung der Tiere kann auch hier die Aufnahmekapazität erhöht werden, derzeit werden 150 Hunde beherbergt. Für Katzen gibt es bei der SPAD derzeit nur 17 Käfige, deren Kapazität je nach Größe und Alter sowie Sozialisierung zwischen 51 und 80 Tieren schwankt. Somit verfügen die SPAD und das städtische Tierheim zusammen über ein maximales Platzangebot für ungefähr 300 Tiere.
Zurzeit gibt es täglich zirka 10 Neuzugänge, wir sind also ständig überbelegt. Die meisten zu uns gebrachten Tiere sind hilfsbedürftig, das heißt es handelt sich um Neugeborene, die nur mit einer 24-Stunden-Pflege überleben können, oder es sind ältere, kranke oder verletzte Tiere. So gerne wir auch alle Tiere, die zu uns gebracht werden, behandeln, retten und unterbringen würden, ist uns das leider nicht möglich, da unsere finanziellen und materiellen Mittel sehr begrenzt sind. Daher sehen wir uns leider, wie gesetzlich vorgesehen, gezwungen, die undankbare Aufgabe vorzunehmen und die Tiere einzuschläfern. Dies erfolgt nach bestimmten Kriterien unter Berücksichtigung der tatsächlichen Gegebenheiten, der Beurteilung des Tierarztes, der öffentlichen Gesundheit, dem Wohl des Tieres und der Vermittelbarkeit, die zurzeit bei zirka 30 bis 40 % liegt.
Neugeborene, kranke, verletzte, alte oder agressive Tiere sind nicht sehr beliebt bei potentiell an der Aufnahme eines Tieres interessenten Menschen, die zu uns kommen. Aufgrund der oben beschriebenen Bedingungen uns starken Einschränkunge ist uns nicht möglich, solche Tiere längere Zeit bei uns zu behalten. Aber es gibt viele Tiere, die uns in einem Zustand erreichen, indem sie noch behandelt werden können, und das tun ir dann immer, wenn unsere Möglichkeiten es uns erlauben, manchmal mit Medikamenten aus Spenden, manchmal ausschließlich mit Mitteln der SPAD.
Alle Tiere, die diese erste Prüfung bestehen, werden geimpft, entwurmt und stehen dann zur Vermittlung bereit. Dabei geht es darum, dass die Entscheidung zur Annahme eines Tieres verantwortungsbewusst und nicht durch halbherzige Impulse getroffen werden sollte. Die SPAD hat ungefähr 5.500 Mitglieder, aber nur 900 entrichten regelmäßig ihre Beiträge. Die Gesellschaft bezieht ihre Mittel daher aus den Mitgliedsbeiträgen, aus den Leistungen ihrer Tierklinik CLINISPAD, aus dem Verkauf von Produkten durch ihre Tierbedarfshandlung SPADOLÂNDIA im Nebengebäude, aus der Leitung des städtischen Tierheims von Funchal und den Sach- und Geldspenden, welche die Gesellschaft erhält.Ein Tier kann bei der SPAD adoptiert werden durch Zahlung einer „Adoptionsgebühr“ in Höhe von 40 Euro. Darin sind die ersten Impfungen (bei Hunden gegen Tollwut, Staupe, Hepatitis, Leptospirose und Parvovirose), die Entwurmung, die elektronische Kennzeichnung (Microchip) und der obligatorische chirurgische Sterilisations- bzw. Kastrationseingriff eingeschlossen.
Nach Ansicht der SPAD ist die Sterilisation von Tieren die wirksamste und humanste Form, um die Population streunender Tiere zu kontrollieren. Die Sterilisation minimiert nicht nur die Risiken einer zu hohen Population ausgesetzter Tiere, sondern vergrößert auch die Lebenserwartung der Tiere und beendet bzw. verringert die Läufigkeit bzw. das Rolligsein der weiblichen und das Markieren von Gebieten durch die männlichen Tiere. Im Jahr 2013 hat die SPAD bias Ende August bereits über 300 Sterilisationen bei ausgesetzten Tieren durchgeführt, die an neue Besitzer vermittelt wurden, davon wurden 52 Operationen zu einem ermäßigten Preis durchgeführt bei streunenden Tieren, die von Menschen direkt von der Straße geholt wurden, die finanziell nicht in der Lage waren, diese Kosten zu tragen. Dazu ist anzumerken, dass das Leiden der Haustiere großteils Ergebnis ihrer Überpopulation ist. Diese Situation führt dazu, dass Hunde und Katzen täglich von ihren Besitzern ausgesetzt, misshandelt, durch Überfahren getötet und in den städtischen portugiesischen Tierheimen eingeschläfert werden.
Laut Auskunft der Welttierschutzgesellschaft WSPA kann eine einzige Hündin im Laufe der 6 Jahre, in denen sie fortpflanzungsfähig ist, 6.000 Nachkommen haben, und eine Katze kann in nur 2 Jahren 2.000 Junge bekommen.
Es liegt an uns allen, etwas gegen diese traurige Wirklichkeit zu tun, indem wir es verhindern, dass unsere Haustiere sich fortpflanzen, und indem wir unsere Nachbarn und Bekannten über die Wichtigkeit der Sterilisation auferklären.
Unser aller Hilfe ist nötig, um die hohe Zahl der Einschläferungen zu verringern.
Helfen Sie uns, damit wir helfen können. Dazu haben Sie folgende Möglichkeiten:
•    Werden Sie Mitglied bei der SPAD und zahlen Sie regelmäßig ihren Mitgliedsbeitrag     
(jährlicher Mindestbeitrag: 25 €).
•    Impfen und kennzeichnen Sie Ihre Tiere elektronisch wie gesetzlich vorgeschrieben.
•    Sterilisieren Sie Ihre Haustiere.
•    Lassen sie Ihr Tier nicht unbeaufsichtig durch die Straßen streunen.
•    Kaufen Sie Ihre Tierprodukte bei SPADOLÂNDIA.
•    Helfen Sie uns durch Spenden (Sachspenden in Form von Futter, Medikamenten,
     Zeitungspapier und Reinigungsmittel, oder Geldspenden).
•   Werden Sie ehrenamtlicher Mitarbeiter und nehmen Sie teil an SPAD-Aktionen zur      

Förderung der Vermittlung von Tieren und von Futtermittelsammlungen.
•    Machen Sie mit beim Projekt “Circula-Cão” („Gassigehen“ – Spazierengehen mit        
Tieren aus dem Tierheim der SPAD).
•    Verbreiten Sie die Information über die zur Vermittlung stehenden Tiere, deren Fotos    
sich im Blog der SPAD auf deren Homepage unter spad-funchal.blogspot.com                
befinden, oder bei Facebook befinden.


 
Umwelt- und Naturschutz PDF Drucken

Ein Beispiel für vorbildlichen Naturschutz, aber

kaum Schutz des Madeira-Sturmvogels


Die ersten Schutzprojekte im Vogelschutz reichen rund 30 Jahre zurück und sind auch heute noch erfolgreich. Autoritäten und Privatinitiativen setzten und setzen Zeichen. Eine mutige Regierung macht‘s möglich, und schon oft ist IFAW schnell und unbürokratisch mit einer Spende eingesprungen.Trotzdem: Der Madeira-Sturmvogel gehört zu den seltensten Vögeln Europas. Mit 30 Brutpaaren steht er Rande der Ausrottung.


Weiterlesen...
 


Baja Bikes

Banner

Madeira Rural

Banner

Wanderreisen

Wanderreisen nach Madeira

Ferienwohnungen

Zu verkaufen
Detail
Selling price : 250 000 €
Living space : 114 m²
Land space : 580 m²
Advantages : Seeblick, 10 Jahre alt
Detail
Sunshine-Wohnen in Caniço ( Ref : iss1 )
Detail
Renting price : 434 €
Living space : 50 m²

Advantages : Balkon mit Meerblick
Detail
Ferienhaus frei
Detail
Renting price : Consult us
Living space : 100 m²

Advantages : Seeblick
Detail



Madeira ist ein portugiesische Insel, welche ca. 1000 km südwestlich von Lissabon und ca. 600 km westlich vor der marokkanischen Küste im Atlantischen Ozean liegt. Der madeirensische Tourismus der Insel konzentriert sich hauptsächlich auf die Stadt Funchal, wo sich die meisten Hotels auf Madeira befinden. Korbschlittenfahrt auf Madeira Lava-Schwimmbäder auf Madeira Hochmoor von Paúl da Serra Restaurants Madeira Stilvoll residieren auf Madeira Geschichte Madeira Madeira Wein visitmadeira madeiraweb